Kollegiales Verhalten bei P&C

Wie immer, wenn ich bei Peek & Cloppenburg einkaufe und mir die Ware ohne die Hilfe eines Verkäufers zusammensuche, wollte ich auch letzte Woche einer Verkäuferin etwas Gutes tun und ihr die Provision für den Verkauf angedeihen lassen. Dazu suche ich mir immer die hübscheste Verkäuferin, die rumrennt, und gebe ihr die Ware, damit sie ihre Verkäufernummer auf das Etikett schreiben kann. So auch letzte Woche. Ich drücke ihr flirtend augenzwinkernd die vier Hemden in die Hand mit der Bemerkung: „Letzte Chance, dass Sie Ihr Märkchen hier aufkleben“. Daraufhin nimmt sie die vier Hemden, geht zu ihrer Kollegin und sagt:

Nimm Du die beiden Hemden, ich nehme die anderen beiden.

Ich war beeindruckt.

2 Responses to “Kollegiales Verhalten bei P&C”


  • Das ist in der Tat eine beachtenswerte Freundlichkeit. Vielleicht sollte man die Hemden demnächst zu den Hässlichen bringen. Ist doch schon gemein, dass die weniger verdienen, nur weil sie nicht so hübsch sind, oder? Ich bin ehrlich gesagt froh, nicht nach Optik bezahlt zu werden.

  • Ach ich weiß ja, dass mich bei der Suche nach der hübschsten Verkäuferin niedere Instinkte leiten, aber manchmal darf der Kunde ja auch König sein, oder? Und in diesem Fall hat es sich sogar ausgezahlt, denn die hinzugezogene Verkäuferin sah sogar noch besser aus als die, die ich angesprochen habe.

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